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tragevarianten je nach anlass und geschmack

das accessoire für jede gelegenheit

fesha

ist im Nackenbereich in Falten genäht, somit hat er gerade bei Blusen oder Kragenoberteilen dort keine störende Foulardweite. Durch seine 2-4 Farbkompositionen bietet er viel Auswahl beim Binden. Er kann über oder im Ausschnitt  eingeschlagen Verwendung finden. An der Seite neckisch geknotet oder vorn mit einem kleinen kurzen Krawattenknoten und der spitzen Form seiner Enden verleiht er seiner Trägerin die besondere Note. Bei kragenloser Kleidung kann er vorteilhaft als Kragen verwendet und mit einer Brosche, Schmucknadel oder -magnet gehalten werden. 

kusha

ist für eine Trägerin, die kurze Foulards bevorzugt. Sie kann ihn binden oder auch ungeknotet mit einer Halterung vorn oder seitlich drappieren. Mit seinem feinen Material und ausdrucksstarken Farben bietet er sich vielfach als Schmuckstück an.

lasha

zeichnet sich besonders durch die Länge und unterschiedlich breiten Stoffabschnitte auf einer Seite aus, welche es ermöglicht, diesen Foulard vielfach umgeschlungen oder teilweise um die Schultern als Stola zu tragen.

vijaze

auch "Vier Jahreszeiten" genannt, hat einen einzigartigen Ausdruck durch seine 4 ganz unterschiedlichen Seidenstoffe und Farben, dir kleingemustert, bestickt oder geblümt sein können. Er kann normal als Einsteckschal in Kragen oder kragenlosen Oberteilen getragen werden. Besonders hebt er sich durch seine Breite hervor, wenn er als Kragen mit einer Schmuckbrosche oder -magnet getragen wird.